Die Sache mit den Beauty-Boxen

Ich liebe Beauty-Boxen. Und das sage ich jetzt nicht, weil mir freundlicherweise die Brigitte-Box zugesendet wurde, sondern weil ich diesen Überraschungs-Effekt einfach so gern mag. Ein Päckchen wie eine Wundertüte gefüllt mit Kosmetik- und Pflegeprodukten von verschiedensten Marken - manche kenne ich, manche nicht - ich freue mich darauf sie auszupacken. Die Sache mit den Beauty-Boxen ist nur die: Manchmal sind eben Dinge enthalten, die ich nicht gebrauchen kann, weil die Farbe nicht zu meinem Typ passt, der Duft der eigenen Nase gar nicht gut tut oder schlicht und weg, weil in meiner Schublade bereits vier Mascaras darauf warten endlich zum Einsatz zu kommen. In den gängien Beauty-Boxen sind meist fünf Produkte enthalten, von denen ich im Durchschnitt drei selber behalte und den Rest verschenke. Umso überraschter war ich, als ich die Brigitte Box öffnete und mir alles gefiel! Aber seht selbst:
Hier sind einfach mal Kekse drin! Wie cool ist das denn, bitteschön? In der Box sind insgesamt 10 Produkte enthalten - davon fallen eigentlich alle in die Kategorie Pflege - passend zum Motto "Neues für Haut und Haar plus Bonbons". Besonders gefreut habe ich mich über die Aqua Intense Hals- und Dekolletécreme - einfach weil ich sowas noch nie ausprobiert habe und der Pinsel sich so angenehem auf der Haut anfühlt. Außerdem waren vor allem ein paar Basics enthalten wie das Dove Deo, Duschgel, Zahnbürste und -pasta, Batiste Shampoo oder Schaum, der die Füße weich macht, die ich mir sowieso immer wieder nachkaufe, sobald sie leer sind. Manch einer, der für die Box zahlt, könnte eventuell etwas enttäuscht sein von günstigen Marken, die man bereits aus dem Drogeriemarkt von nebenan kennt, da man ja durch Beauty-Boxen gern neue unbekannte Marken und Produkte entdecken möchte. Aber ich jedenfalls habe mich sehr gefreut.

* Die Box wurde mir kosten- und bedingungslos zu Verfügung gestellt.

How To: Pflege und Kosmetik ausmisten

Uh! Diese Woche angekündigt ich würde wieder bloggen und ich werfe euch tatsächlich noch in der selben Woche einen richtigen Beitrag um die Ohren. Ich bin stolz auf mich. Sicherlich denkt ihr euch jetzt "Was geht eigentlich bei der? Erzählt uns am Mittwoch noch sie würde weniger über Beautykrams schreiben und kommt dann mit einem Kosmetik-Blogpost um die Ecke." Tja. Habter recht! ABER! Es geht hier vor allem um's Ausmisten von diversen Pflegeartikeln. Ich mache nämlich bei einer Blogparade mit: Wie machst du deinen Schminktisch frühlingsfit? Und was schreit nicht nach Frühling, wenn eine Ausmist-Aktion während des Frühjahrsputzes? Seht ihr! Abgesehen davon, dass ich das Schränkchen jetzt nicht als Schminktisch bezeichne, passt das Thema der Bloggerparade ziemlich gut zum Blog, da ich euch hier auch über meine regelmäßig stattfindenden Ausmist-Aktionen auf dem Laufenden halten möchte und dazu gehört auch der "Schminktisch". Aber genug gelabert. Fangen wir doch mal an mit meinen 4 Tipps zum Ausmisten von Kosmetik und Pflege:

Schritt 1: Alles ausräumen

Und zwar wirklich alles!Ich habe erst einmal alles, was sich in so einem kleinen Schränkchen befinden kann (Spoiler: wahnsinnig viel), auf einen Haufen geworfen. Für euch hab ich mir natürlich Mühe gegeben und alles noch halbwegs schön hingelegt. Auf einen Flauscheteppich #instagramable. Dann habt ihr erst einmal einen Überblick und bekommt vielleicht schon einen halben Herzinfarkt bei der Menge an Produkten, die ihr so besitzt. Der Schreck sitzt tief und das ist gut, denn dann könnt ihr euch hoffentlich besser von manchen Dingen trennen.

Schritt 2: Häufchen bilden

Als nächstes sortiert ihr die guten Stücke. Auf einen Haufen kommen all die Produkte, die ihr täglich oder wenigstens wöchentlich benutzt. Die werden auf jeden Fall behalten. Auf einen zweiten Haufen kommen die Dinge, die entweder abgelaufen oder kaputt sind oder jene Dinge, die ihr seit mindestens einem Jahr nicht mehr benutzt habt (die sind womöglich nämlich sowieso abgelaufen). Davon werdet ihr nichts behalten. Entweder ihr schmeißt es weg oder macht Freunden eine Freude damit.

Alle Produkte, die ich regelmäßig nutze.
 Schminke, die ich aussortiert habe und die ich verschenke oder wegschmeiße.

Schritt 3: Erst aufbrauchen, dann nachkaufen

Zuletzt bleiben bestimmt einige Artikel übrig, die ihr zur Zeit nicht nutzt, die aber auf jeden Fall noch genutzt werden, sobald ein anderes Produkt aufgebraucht ist. So geht es zumindest mir. Durch diverse Events oder das Glossybox-Abo habe ich immer einiges an Kosmetik in Reserve. Die darf natürlich behalten werden. Damit die Schublade aber nicht immer voller wird oder Produkte in Vergessenheit geraten, nehme ich mir vor (und halte ich auch ziemlich gut ein), zuerst einen Blick in die Schublade zu werfen, bevor ich mir wieder etwas Neues kaufe.

 Produkte, die noch aufgebraucht werden müssen.

Schritt 4: Kompromisse eingehen

Klar findet man beim Ausmisten das ein oder andere Teil, was man zwar ewig nicht benutzt hat, was aber dennoch (zumindest noch) zu schade ist, um es wegzuwerfen. Hier sollte man Kompromisse machen. Statt die Produkte erneut in den Tiefen der Schublade verschwinden zu lassen, stellt ihr sie direkt auf euren Tisch und nehmt euch vor sie in der nächsten Woche zu benutzen. Passiert das nicht, solltet ihr euch davon trennen. Denn wer die Kosmetik nicht nutzt, die nahezu schreit "BENUTZ MICH", sollte sie weggeben. Ich habe außerdem noch einen gewisse Anzahl an Produkten in Minigröße. Die habe ich komplett in eine Kosmetiktasche getan und immer bereit, wenn ich verreisen sollte.

Produkte, die eine letzte Chance bekommen.
 Reise-Produkte
Das war's! Zugegeben, ich habe mich nicht von extrem vielen Dingen getrennt, aber ich miste eigentlich seit geraumer Zeit recht regelmäßig aus, weil mir diese Massen an Besitz irgendwie auf die Nerven gehen. Die vier Tipps, die ich euch gegeben haben sind natürlich keine neue Erfindung, aber vielleicht habt ihr ja jetzt Lust bekommen euren Schminktisch oder euer Schränkchen mal vorzunehmen und ordentlich auszusortieren. Vielleicht eure Aufgabe für den Sonntag. Oder wie die coolen Kids sagen: Sunday Project. Höhö. 

Oh hi, I'm back!

Hello boys and girls! Ich bin wieder da! Und das genau jetzt, obwohl Blogs tot sind und Instagram-Influencer das neue Ding sind. Aber soll ich euch mal was verraten? Ich wurde neulich zu einem Influencer-Workshop eingeladen. Das heißt ich bin ein Influencer. HA! Hab ich's geschafft, oder was? Na bitte. Deshalb leg ich jetzt hier auch wieder los. Um richtig Kohle zu scheffeln. Nein, ich bin wieder zurück, weil ich Lust drauf hatte. Wir werden sehen wie das klappt und ob das klappt und auch worüber ich schreibe. Ich bin Anfang April umgezogen und schon da hätte ich mich manchmal gern hingesetzt und mit Tipps zum Thema Umzug um mich geschmissen. Mal schauen, was das wird. Ich denke weniger Beauty, mehr Interior. Ab und zu was über meine Reisen (wenn ich denn welche mache...) und mal schauen. :) Ich verfolge hier keinen Plan, es gibt keine regelmäßigen Beiträge, ich schreibe, wenn ich Zeit und Lust habe. Ich bin gespannt und freue mich, wenn ihr euch auch ab und an mal wieder hier her verirrt.

FASHION: WAS WAR NEU IM MAI?

Im Mai habe ich ordentlich geshoppt, was vor allem daran lag, dass ich nach meiner großen Aussortierungs-Odysee im Winter, einfach kaum noch Sommerklamotten hatte. Wenn ihr wissen wollt, was ich im April geshoppt habe, schaut hier vorbei. Jetzt schaut euch aber erstmal meine Mai-Ausbeute an:
Sommerkleider! Endlich gibt es viiiiele Kleider, die so geschnitten sind, dass sie mir auch gefallen. Luftig, locker, nicht eng anliegend, kurz, aber nicht zu kurz, lang, aber nicht zu lang. Das blaue Kleid ist von Primark (11 Euro), das grüne von H&M (9 Euro) und zwei Nummern größer als ich eigentlich trage, da mir das Kleid sonst zu kurz gewesen wäre. :D Beides super Käufe, die ich schon oft getragen habe. 
Anfang Mai habe ich bei Asos bestellt, daher sind das gestreifte Top (20 Euro) und der gestreifte, kurzärmlige Pulli (15 Euro). Das  andere Shirt habe ich in Leipzig in einem Second Hand Shop für einen Euro gekauft. Das Top mag ich sehr gern, leider hat es sich nach dem Waschen leicht verzogen, der Ausschnitt ist jetzt größer als vor dem Waschen, was mich schon stört. Der Pullover ist toll, ich war mir erst nicht sicher, aber auf Snapchat meinten einige "Das bist so du!" und naja, sie hatten recht. :D Das Second Hand Shirt hatte ich noch nicht so oft an, da es ohne was drüber nicht so doll aussieht und die Temperaturen das bisher nicht weiter zuließen. Trotzdem ganz guter Kauf.
Meine zwei Favoriten im Juni sind diese beiden Teile. Der Body ist ganz simpel geschnitten und hat am Rücken diesen Gitterausschnitt. Den Body ziehe ich sehr gern unter transparente Blusen oder unter meine zwei Oberteile mit Rückenausschnitt. Das Teil war übrigens auch ein Teil der Asosbestellung und hat 20 Euro gekostet. Zu meinem Pizza-Shirt habe ich schon einige Komplimente bekommen und ich ziehe es auch ständig an. Das gabs bei Primark für 7 Euro.

FAZIT
Obwohl ich im Mai deutlich mehr geshoppt habe, als normalerweise, waren fast alle Einkufe wohl überlegt und ich bereue bisher keinen. Alle Teile habe ich bereits oft angezogen und werde das auch weiterhin tun. Ausschließlich das Second Hand Teil hätte vielleicht nicht unbedingt sein müssen, aber trotzdem bereue ich es nicht. :)


Serien, Musik, Bücher - Lifestylefavoriten Juni

Ups. Vielleicht ist es ja niemandem aufgefallen, aber die Favoriten im Mai sind ausgefallen, allgemein gab es hier sehr wenig zu lesen, aber entschuldigen möchte ich mich nicht. Das Wetter war wundervoll und ich war fast jedes Wochenende unterwegs - ähnlich war im Juni der Fall, deshalb hört ihr erst jetzt von mir. Hier könnt ihr nochmal schauen, was ich im April geschaut und gehört habe. Da ich im Mai den Favoriten-Post ausgelassen habe, hole ich schnell hier einen großen Favoriten nach: Beyoncé - Lemonade. GROSSARTIG. Mehr muss ich dazu nicht sagen. So, jetzt legen wir aber mal mit den Juni-Favoriten los:

SERIEN - Orange is the new black (S04) und Grace & Frankie (S02)

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Letzten Freitag war es endlich so weit: Die vierte Staffel Orange is the new black wurde endlichendlichendlich ausgestrahlt und ich gebe zu - in nur fünf Tagen habe ich alle 13 Folgen angeschaut und ich habe es geliebt. Ich weiß, dass viele ab Staffel 2 eher enttäuscht waren, aber selbst wenn die Handlung etwas langweiliger wird, wenn ich die Charaktäre einmal lieben und hassen gelernt habe, bleibe ich dabei und das Staffelfinale hat mich nicht enttäuscht. Jetzt heißt es wieder ein Jahr warten bis Staffel 5...

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Die zwei Damen haben sich direkt in mein Herz gebohrt. Herzallerliebste und witzige Serie. Ich werde den Inhalt hier nicht zusammenfassen, da ich nichts verraten möchte. Schaut euch die Serie an! Im Mai kam auf Netflix die zweite Staffel raus, die ich auch in kürzester Zeit geschafft habe. Tolltolltoll! Ansehen! :) 
MUSIK - Wildhood, Jelani Blackman, Sevdaliza, Fil Bo Riva

Auf Spotify findet hier meine aktuelle Juni-Playlist. In diesem Monat habe ich neben großartigen Liedern auch endlich mal wieder ein komplettes Album für mich entdeckt. Das passiert in letzter Zeit wirklich selten. Ich entdecke zwar neue Künstler und dann gefallen mir ein bis zwei Lieder von denen sehr gut, aber der Rest des Albums haut mich meist doch nicht vom Hocker. Anders war das beim unglaublichen:

Wildhood - Vert 
Hier findet ihr den Soundcloud-Link zum kompletten Album. Leider gibt es kaum Videos, deshalb steht dieses hier jetzt stellvertretend für das Album. Meine persönlichen Favoriten sind übrigens: Starfucker, Baggy, Where have you been und Hate me. Ich kann gar nicht richtig beschreiben, was mich so an diesem Album fasziniert, aber es ist rockig, dreckig, sexy (oh Gott, wie ich dieses Wort hasse, aber mir fällt kein anderes dafür ein), aber genauso emotional und verletzlich. Super. Wildhood - mehr, bitte! 


Jelani Blackman - Submarine 
Auf diesen Künstler bin ich durch Zufall gestoplert und das Lied erinnert mich etwas an Wildhood, weshalb es mich auch sofort gefesselt hat. Die anderen Lieder von ihm sind ganz gut, aber nicht so großartig wie Submarine. Außerdem: Die Stimme. < 3
 



Sevdaliza -That other girl



Wow! Von ihr habe ich zunächst nur ein recht aktuelles Lied gehört, bis ich dann endlich mal auf etwas ältere Lieder von ihr gestoßen bin und DIESES Lied, oh my!

BÜCHER 
Heute möchte ich einen Tipp in ganz eigener Sache ans Herz legen. Zwei Freundinnen von mir haben nämlich ein Buch geschrieben. Sie selbst haben Work and Travel in Australien gemacht und danach alle wichtigen Tipps und Tricks in diesem Buch zusammen gefasst. Von der Vorbereitung (Visum, Versicherung, Rucksack packen), über Eröffnen eines Kontos, das Beantragen einer Steuernummer, bis zu Informationen über den Kontinent, findet ihr alles kurz und kompakt im Buch. Hier geht es zum Link.