Von einer Panikattacke, kurzer Obdachlosigkeit und überdimensionalen Puppen. Oder: mein Urlaub in Valencia.

Am Montag ging es für Monique und mich mit dem Zug nach Berlin Schönefeldt, um dort den Flug nach Barcelona zu nehmen. 2 Tage vor Abflug bekamen wir die Nachricht, dass unsere Schlafplätze bei einer Freundin in Valencia nicht mehr verfügbar waren. Der Urlaub fing also perfekt an :D Im Zug dann noch schnell ein Hostelzimmer zumindest für die ersten 3 Tage gebucht. 


Wir waren ja nun während der berühmten Fallas in Valencia. Eigentlich richtig toll, wäre da nicht diese Tradition mit den Silvesterböllern. Wie vielleicht manche von euch wissen, habe ich totale Angst vor den Teilen und verbringe deshalb Silvester und einige Tage drum herum ausschließlich zu Hause. Nunja...während der Fallas wird geknallt von früh bis spät, den ganzen Tag lang. Mein Paradis. Nicht.  Aber erstmal kurz erklären was die Fallas überhaupt sind (und weil ich zu faul bin, hier Wikipedia)


"Die Fallas [ˈfaʎas] (span.) oder Falles [ˈfajes] (val.), sind ein spanisches Frühlingsfest, das jedes Jahr in Valencia und in zahlreichen Orten der Comunidad Valenciana vom 15. bis zum 19. März stattfindet. Hauptattraktion sind teils haushohe Skulpturen aus Pappmaché und anderen brennbaren Materialien, die am letzten Tag des Festes feierlich angezündet werden. Sie heißen ebenfalls Fallas und haben dem Fest seinen Namen gegeben."


Ist eine ganz interessante Sache, wenn ihr mehr wissen wollt, gibt es hier den gesamten Wikipedia Artikel.


Ich hab wirklich von allen Puppen, die wir so gesehen haben, Fotos gemacht. Alle kann ich euch nicht zeigen, aber hier mal ein paar.


Das ist die größte aller Puppen und sie steht auf dem Rathausplatz neben dem "Masclétakäfig". Was das ist, schreib ich in einem anderen Post (;








Fortsetzung folgt: dann erzähle ich auch noch von der Panikattacke.

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