How To: Pflege und Kosmetik ausmisten

Uh! Diese Woche angekündigt ich würde wieder bloggen und ich werfe euch tatsächlich noch in der selben Woche einen richtigen Beitrag um die Ohren. Ich bin stolz auf mich. Sicherlich denkt ihr euch jetzt "Was geht eigentlich bei der? Erzählt uns am Mittwoch noch sie würde weniger über Beautykrams schreiben und kommt dann mit einem Kosmetik-Blogpost um die Ecke." Tja. Habter recht! ABER! Es geht hier vor allem um's Ausmisten von diversen Pflegeartikeln. Ich mache nämlich bei einer Blogparade mit: Wie machst du deinen Schminktisch frühlingsfit? Und was schreit nicht nach Frühling, wenn eine Ausmist-Aktion während des Frühjahrsputzes? Seht ihr! Abgesehen davon, dass ich das Schränkchen jetzt nicht als Schminktisch bezeichne, passt das Thema der Bloggerparade ziemlich gut zum Blog, da ich euch hier auch über meine regelmäßig stattfindenden Ausmist-Aktionen auf dem Laufenden halten möchte und dazu gehört auch der "Schminktisch". Aber genug gelabert. Fangen wir doch mal an mit meinen 4 Tipps zum Ausmisten von Kosmetik und Pflege:

Schritt 1: Alles ausräumen

Und zwar wirklich alles!Ich habe erst einmal alles, was sich in so einem kleinen Schränkchen befinden kann (Spoiler: wahnsinnig viel), auf einen Haufen geworfen. Für euch hab ich mir natürlich Mühe gegeben und alles noch halbwegs schön hingelegt. Auf einen Flauscheteppich #instagramable. Dann habt ihr erst einmal einen Überblick und bekommt vielleicht schon einen halben Herzinfarkt bei der Menge an Produkten, die ihr so besitzt. Der Schreck sitzt tief und das ist gut, denn dann könnt ihr euch hoffentlich besser von manchen Dingen trennen.

Schritt 2: Häufchen bilden

Als nächstes sortiert ihr die guten Stücke. Auf einen Haufen kommen all die Produkte, die ihr täglich oder wenigstens wöchentlich benutzt. Die werden auf jeden Fall behalten. Auf einen zweiten Haufen kommen die Dinge, die entweder abgelaufen oder kaputt sind oder jene Dinge, die ihr seit mindestens einem Jahr nicht mehr benutzt habt (die sind womöglich nämlich sowieso abgelaufen). Davon werdet ihr nichts behalten. Entweder ihr schmeißt es weg oder macht Freunden eine Freude damit.

Alle Produkte, die ich regelmäßig nutze.
 Schminke, die ich aussortiert habe und die ich verschenke oder wegschmeiße.

Schritt 3: Erst aufbrauchen, dann nachkaufen

Zuletzt bleiben bestimmt einige Artikel übrig, die ihr zur Zeit nicht nutzt, die aber auf jeden Fall noch genutzt werden, sobald ein anderes Produkt aufgebraucht ist. So geht es zumindest mir. Durch diverse Events oder das Glossybox-Abo habe ich immer einiges an Kosmetik in Reserve. Die darf natürlich behalten werden. Damit die Schublade aber nicht immer voller wird oder Produkte in Vergessenheit geraten, nehme ich mir vor (und halte ich auch ziemlich gut ein), zuerst einen Blick in die Schublade zu werfen, bevor ich mir wieder etwas Neues kaufe.

 Produkte, die noch aufgebraucht werden müssen.

Schritt 4: Kompromisse eingehen

Klar findet man beim Ausmisten das ein oder andere Teil, was man zwar ewig nicht benutzt hat, was aber dennoch (zumindest noch) zu schade ist, um es wegzuwerfen. Hier sollte man Kompromisse machen. Statt die Produkte erneut in den Tiefen der Schublade verschwinden zu lassen, stellt ihr sie direkt auf euren Tisch und nehmt euch vor sie in der nächsten Woche zu benutzen. Passiert das nicht, solltet ihr euch davon trennen. Denn wer die Kosmetik nicht nutzt, die nahezu schreit "BENUTZ MICH", sollte sie weggeben. Ich habe außerdem noch einen gewisse Anzahl an Produkten in Minigröße. Die habe ich komplett in eine Kosmetiktasche getan und immer bereit, wenn ich verreisen sollte.

Produkte, die eine letzte Chance bekommen.
 Reise-Produkte
Das war's! Zugegeben, ich habe mich nicht von extrem vielen Dingen getrennt, aber ich miste eigentlich seit geraumer Zeit recht regelmäßig aus, weil mir diese Massen an Besitz irgendwie auf die Nerven gehen. Die vier Tipps, die ich euch gegeben haben sind natürlich keine neue Erfindung, aber vielleicht habt ihr ja jetzt Lust bekommen euren Schminktisch oder euer Schränkchen mal vorzunehmen und ordentlich auszusortieren. Vielleicht eure Aufgabe für den Sonntag. Oder wie die coolen Kids sagen: Sunday Project. Höhö. 

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